Diese Anordnung regelt die Übertragung der Befugnis zur Ernennung und Entlassung von Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung. Sie legt fest, welche Behördenleiter diese Rechte für bestimmte Besoldungsgruppen ausüben dürfen.
BMGSErnAnO 20032003-05-06BGBl I2003, 678Anordnung über die Ernennung und Entlassung der Bundesbeamtinnen und Bundesbeamten im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale SicherungAufhAnO nicht mehr anzuwenden, soweit sie Regelungen für die Beamtinnen und Beamten des Bundessozialgerichts und des Bundesversicherungsamtes enthält, vgl. Abschn. II Satz 2 AnO v. 28.2.2006 I 522 mWv 16.3.2006AufhAnO nicht mehr anzuwenden, soweit sie Regelungen für die Beamtinnen und Beamten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, des Deutschen Instituts für medizinische Dokumentation und Information, des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert Koch-Instituts enthält, vgl. Abschn. II Satz 2 AnO v. 11.7.2012 I 1529 mWv 19.7.2012StandGeändert durch Art. 2 AnO v. 9.12.2014 I 2401 (+++ Textnachweis ab: 21.5.2003 +++)(+++ Zur Anwendung vgl. Abschn. II Satz 2 AnO v. 28.2.2006 I 522 u. Abschn. II Satz 2 AnO v. 11.7.2012 I 1529 +++) BMGSErnAnO 2003I.Nach Artikel 1 Abs. 1 Satz 2 der Anordnung des Bundespräsidenten über die Ernennung und Entlassung der Bundesbeamten und Richter im Bundesdienst vom
KI-Erklärung auf Basis des amtlichen Gesetzestextes. Orientierend, ersetzt keine Rechtsberatung.